gratinierte feigen.

Herbst! Ich bin verliebt! Das Laub segelt langsam zu Boden, die Luft ist warm und riecht nach dieser ganz besonderen Zeit des Jahres. Während ich also mit meinem Fahrrad selig am Rhein entlang rollte, quälte mich nur eine Frage: was essen? Ich entschied mich angesichts der reifen, süßen Feigen beim Obsthändler für die sicherlich nicht ästhetischsten, aber köstlichen

Gratinierten Feigen aus: Cuisine et Vins de France





 





Rezept (für 4 Portionen)

  • 6 große, reife Feigen
  • 125 g Mascarpone
  • ein Ei 
  • 40 g Zucker
  • 2 EL gemahlene Mandeln (Obacht: ich habe mehr Mandeln benutzt, um einen festeren "Teig" und eine leichte Kruste zu erzielen)
  • etwas Butter   
Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Mascarpone mit dem Ei und dem Zucker vermengen. Mandeln unterheben und mit dem Handmixer verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Feigen waschen und vorsichtig trocken tupfen. Gegebenenfalls die harten Stielenden entfernen und mit einem Messer so einschneiden, dass sechs Spalten entstehen. Nicht ganz durchschneiden, sodass die Feigen am Boden intakt bleiben. Eine ofenfeste Form mit Butter einfetten und die Feigen hineinsetzen, sodass sie die Form ganz ausfüllen. Mascarpone-Mandel-Creme darübergeben und durch leichtes Rütteln der Form verteilen.

Für ca. 15 - 20 Minuten im Ofen gratinieren, bis die Feigen weich sind und die Creme eine goldbraune Farbe angenommen hat. Etwas auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Lauwarm servieren.

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