tomaten-kapern-parmesan-crumble.

Crumble ist ein herrliches Gericht; vor allem, weil er sich so großartig saisonal anpassen lässt. Im Sommer passen Rhababer, Beeren oder Aprikosen hervorragend, im Herbst Zwetschgen und Winter ist bei mir traditionell die Zeit des Apfel-Zimt- oder des Schoko-Birne-Crumbles (mit Vanilleeis). Aaber es geht auch anders! Im Internet stolperte ich gestern über ein Rezept, das ich umgehend in die Tat umsetzen musste:

Tomaten-Kapern-Parmesan-Crumble nach: lecker.de 







 Rezept (für 2 Portionen)

  • 30 g Butter (hier ersetzt durch Alsan)
  • 30g Mehl
  • 15 g gemahlene Haselnüsse
  • 15g geriebener Parmesankäse
  • Salz
  • 300 g Tomaten, gehäutet (hier: Kirsch-Strauchtomaten, halbiert)
  • 15 g Kapern
  • ½ Bund Lauchzwiebeln
  • ½ EL Olivenöl
  • ½ TL Rohrzucker
  • Pfeffer




Kalte Butter (Alsan) in Stückchen schneiden und mit Mehl, Haselnüsse, Parmesan und einer Prise Salz mit den Händen zu Streuseln verarbeiten. Eine halbe Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
Tomaten vierteln und in Stücke schneiden bzw. halbieren (wenn kleine Tomaten). Frühlingszwiebeln (und Fenchel) putzen und in feine Ringe schneiden. Kapern abgießen und kurz abspülen. 
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, Lauchzwiebeln (und Fenchel) darin einige Minuten andünsten. Regemäßig umrühren. Mit dem Rohrzucker bestreuen und karamellisieren lassen. Tomatenwürfel bzw. -hälten hinzufügen und ca. 5 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Pfanne vom Herd nehmen und Kapern hinzugeben.Vermischen. Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze: 200°C / Umluft: 175°C).
Tomaten-Frühlingszwiebel-Mischung auf zwei kleine ofenfeste Förmchen verteilen und mit den Streuseln bedecken. Für ca. 15–20 Minuten in den Backofen geben. Der Crumble ist fertig, wenn die Streusel goldbraun sind. Gegebenenfalls noch für einige Minuten unter dem Grill bräunen!

Anmerkung: da ich nur Vollkornmehl im Haus hatte, sind die Streusel von vorneherein etwas dunkler geraten. War dem Geschmack nur zuträglich!

Tipp: dazu passt ein frischer Salat aus Baby-Spinat!

Das Originalrezept findet ihr hier.

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