geeistes rote bete-süppchen.

Neben Mückenstichen (hallo, limettengroße Schwellung am Knöchel!) und Motten (...) ist Hitze mein sommerlicher Erzfeind. Während der Rest der Menschheit draußen sonnenbebrillt und eisschleckend mit den Füßen in irgendeinem trüben Gewässer (Pfütze, Brunnen, Rhein...) badet und fröhlich in die Kameras umherstreifender Journalistenteams grinst, um möglichst gehaltvollen Content für den Wetterbericht in den Abendnachrichten zu produzieren, liege ich flach auf dem Boden meiner Wohnung, ein Kühlpad im Nacken und das Termalwasser-Spray in unmittelbarer Reichweite, und bete, dass all das schnellstmöglich vorbei gehen möge. Zu den seltenen Gelegenheiten, zu denen ich mich an solchen Tagen überhaupt erhebe, gehört die Zubereitung möglichst kalter Speisen und das auch noch ohne die Benutzung eines Herdes. Das stellt mich regelmäßig vor Herausforderungen, die sich aber i.d.R. dadurch auflösen, dass ich eben nehme, was da ist (zum Rausgehen und Einkaufen ist es ohnehin zu warm...) und einfach alles zusammen werfe. Dieses Mal ergab dieses Vorgehen:

Geeistes Rote Beete-Süppchen mit Orange und Ingwer (improvisiert)






Das Rezept folgt, wenn Denken und Tippen nicht mehr in Schweißausbrüchen endet.

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